{"id":2,"date":"2013-08-06T07:56:29","date_gmt":"2013-08-06T07:56:29","guid":{"rendered":"http:\/\/debian\/sonjasuss-kunstgalerie.de\/?page_id=2"},"modified":"2021-02-11T17:41:19","modified_gmt":"2021-02-11T15:41:19","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sonjasuss-kunstgalerie.de\/?page_id=2","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22 alignleft\" src=\"http:\/\/www.sonjasuss-kunstgalerie.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bild-2.jpg\" alt=\"SonjaSuss\" width=\"200\" height=\"291\">Lieber Besucher, Liebe Besucherin<\/strong>,<\/p>\n<p>Herzlich Willkommen auf meiner Homepage und viel Spa\u00df beim Betrachten meiner kleinen und auch teilweise gro\u00dfen Werke.<\/p>\n<p>Den Gedanken eine eigene Homepage zu gestalten und zu erstellen, habe ich selbst im Grunde nie gehabt. Erst nach zahlreichen positiven R\u00fcckmeldungen und der Gelegenheit eine erste Ausstellung machen zu d\u00fcrfen, folgte ich den Anregungen verschiedener Personen aus meinem Bekanntenkreis, meine Kunst f\u00fcr alle sichtbar zu machen.<\/p>\n<p>Soweit ich mich erinnere, war ich bereits in der Schule vom Malen begeistert und stach durch meine doch recht individuelle, bunte Wesensart hervor. Sei es charakterlicher oder auch modischer Natur. Jedoch und dennoch zeichnete sich damals noch keine K\u00fcnstlerin ab.<\/p>\n<p>Nach dem Abitur 2001 begann ich mein Studium der Grundschulp\u00e4dagogik in Erfurt. Da ich mich f\u00fcr diesen Studiengang jedoch sehr spontan und kurzfristig entschied, waren die Termine der Zulassungspr\u00fcfungen f\u00fcr das Unterrichtsfach Kunst bereits verstrichen und ich belegte andere F\u00e4cher. Somit verging wieder ein Lebensabschnitt ohne sich mit Kunst n\u00e4her auseinander zu setzen, obwohl das Verlangen in mir, nach \u201ek\u00fcnstlerischem Ausdr\u00fccken wollen\u201c, immer st\u00e4rker wurde.<\/p>\n<p>Im Jahre 2005, nach erfolgreichem Abschluss des 1. Staatsexamens, begann ich meine Ausbildung zur Erzieherin. W\u00e4hrend dieser Zeit gab es zahlreiche Gelegenheiten kreativ zu sein. Dadurch gelang es mir, meine F\u00e4higkeiten und mein Interesse erst richtig wahr zu nehmen und mich auszuprobieren.<\/p>\n<p>Erst nach Ende des Referendariates 2012 bekam ich die M\u00f6glichkeit, im Rahmen meiner Lehrert\u00e4tigkeit, Kunst zu unterrichten und meine Interessen und Experimentierfreudigkeit in zahlreiche verschiedene Richtungen zu lenken.<\/p>\n<p>Als Autodidaktin eignete ich mir Techniken selbst an und setzte mich mit verschiedenen Materialien und K\u00fcnstlern auseinander. Heute unterrichte ich mit Leidenschaft Kunst und besuche verschiedene Weiterbildungen. Bisher habe ich mich auf die Acrylmalerei beschr\u00e4nkt und m\u00f6chte mich demn\u00e4chst mit der Aquarelltechnik und dem Spachteln n\u00e4her vertraut machen.<\/p>\n<p><strong>Wie bin ich letztendlich zu meiner Kunst gekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2012 habe ich mir von einer Kunstkollegin ihre Unterrichtsmaterialien ausgeliehen, um mir Anregungen f\u00fcr meinen eigenen Kunstunterricht zu verschaffen. In diesem Ordner befand sich ein kleiner Katalog von dem ber\u00fchmten K\u00fcnstler \u201eFriedensreich Hundertwasser\u201c:<br \/>\nDiese bunten Gem\u00e4lde sprachen mich sofort an und ich begann noch am selben Tag, mich in dieser Kunstrichtung auszuprobieren. Somit entstand mein erstes Bild, welches in der Galerie mit \u201eNummer Eins\u201c betitelt ist. Da mir dieses Bild sehr gut gefallen hat, habe ich ein N\u00e4chstes entwickelt und gemalt. Somit entstand eine Art Sucht zu malen, welche mich bis heute nicht losgelassen hat und meinen Alltag stark beeinflusst.<\/p>\n<p>Es war ein langer Prozess, meine k\u00fcnstlerische Nische zu entdecken, in welcher ich mich nun eingerichtet und begonnen habe, es mir gem\u00fctlich zu machen.<\/p>\n<p><strong>Warum sind mir die bunten Farben so wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Ich wurde Anfang der 80`er Jahre in der DDR geboren. Die DDR war grau! Ich erinnere mich noch genau an die H\u00e4user mit ihren trostlosen Fassaden, welche sich in verschiedenen Grau- und Braunt\u00f6nen aneinander reihten. Die Abgaswolken der Autos taten ihr \u00dcbriges. Wir hatten schwarz-wei\u00df Fernsehen und schwarz-wei\u00df Fotos. Bis zum Ende meiner Grundschulzeit dachte ich sogar, dass die Vergangenheit schwarz-wei\u00df ist.<\/p>\n<p>In der DDR gab es nat\u00fcrlich Farben, aber nicht sehr viele und auch nicht sehr sch\u00f6ne. Das Schlimmste war, dass alle Menschen dieselben Dinge in denselben matten Farben hatten. Als ob es verboten war sich an sch\u00f6nen Farben zu erfreuen. Die Macht und die Magie von bunten, leuchtenden Farben waren mir dennoch bekannt, denn ich bekam \u201eWestpakete\u201c mit Haribos, bunten Stiften und farbigen T-Shirts. Ich erinnere mich bis heute an das Gef\u00fchl, dass sich bei mir breit machte, wenn ich die bunten Dinge ansah. Die meisten Leute erinnern sich jedoch nur an den Duft, welcher aus den sogenannten \u201eWestpaketen\u201c herauskroch.<\/p>\n<p>Das Verlangen nach bunten und heiteren Farben hat mein ganzes Leben definiert und legt sich nun auch in meiner Kunst nieder. Mein Ziel ist es, im Betrachter \u00e4hnliche Gef\u00fchle zu erzeugen, wie ich sie als Kind hatte, wenn ich viele bunte Farben auf einmal sah. Unsere Stra\u00dfen und H\u00e4user sind zwar heute bunter geworden, aber viele Gem\u00fcter erscheinen dennoch grau, unzufrieden und trostlos. Durch das Gestalten von farbigen und fr\u00f6hlichen Bildern soll das Grau in Alltag und Seele einen bunten Anstrich bekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber Besucher, Liebe Besucherin, Herzlich Willkommen auf meiner Homepage und viel Spa\u00df beim Betrachten meiner kleinen und auch teilweise gro\u00dfen Werke. Den Gedanken eine eigene Homepage zu gestalten und zu erstellen, habe ich selbst im Grunde nie gehabt. 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