Nach dem Ursprung

„Nach dem Ursprung“ lautet der Name meines neuen Bildes. Die Idee dazu hat sich aus verschiedenen Vorschlägen von Michael Fiegle entwickelt, welcher somit auch als Namensgeber benannt werden soll. Ich habe mich deshalb für diesen Namen entschieden, weil dieses Mandala eine Interpretation, meiner abstrakten Vorstellung über das Aussehen nach dem sogenannten Urknall entspricht.

Ich habe dieses Mandala auf die Rückseite einer alten Schulkarte gemalt, um ihrem Dasein einen neuen Sinn zu verleihen und sie vor allem vor der Entsorgung zu retten. Weitere Rettungsaktionen sind geplant.

„Nach dem Ursprung“ lautet der Name meines neuen Bildes. Die Idee dazu hat sich aus verschiedenen Vorschlägen von Michael Fiegle entwickelt, welcher somit auch als Namensgeber benannt werden soll. Ich habe mich deshalb für diesen Namen entschieden, weil dieses Mandala eine Interpretation, meiner abstrakten Vorstellung über das Aussehen nach dem sogenannten Urknall entspricht.

Ich habe dieses Mandala auf die Rückseite einer alten Schulkarte gemalt, um ihrem Dasein einen neuen Sinn zu verleihen und sie vor allem vor der Entsorgung zu retten. Weitere Rettungsaktionen sind geplant.

 

„La Catrina“

La Catrina ist eine mexikanische Figur, die symbolisch für den Tag der Toten steht. Der Kupferstecher José Guadalupe Posada hat diese Figur während der Revolution erschaffen, um seiner Belustigung über die aufstrebende Oberschicht in Mexiko Ausdruck zu verleihen.

„Catrina“ ist im spanischen Sprachgebrauch ein sarkastisch gemeinter Ausdruck für wohlhabende Menschen. Der Kult um diese Figur hat im Laufe der Zeit eine Eigendynamik entwickelt und sich später in der mexikanischen Kultur (speziell im Totenkult) etabliert.

Meine persönliche Interpretation dieser Figur habe ich dieses mal auf eine alte Schulkarte und nicht auf eine Leinwand gemalt. Recycling der anderen Art lautet die Devise.

Mühlhausenspirale

In Vorbereitung auf eine bevorstehende Ausstellung zum Thema Mühlhausen, habe ich ein letztes Bild gestaltet. Im Mittelpunkt des Bildes ist die Rosette der Divi Blasii Kirche auf dem Untermarkt zu erkennen.

Aus ihr heraus wächst eine Spirale, auf der sich zahlreiche Mühlhäuser Gebäude und Sehenswürdigkeiten befinden. Die komplette Serie meiner Bilder zum Thema Mühlhausen, ist ab Mitte August in der Divi Blasii Kirche zu sehen.

Weiter Infos zu dieser Ausstellung folgen an spätere Stelle.

Trilogie: „Mühlhäuser Schlüsselmomente“

In Vorbereitung auf eine bevorstehende Ausstellung zum Thema Mühlhausen, ist mir spontan die Idee zu einer Trilogie gekommen.

Die drei Schlüssellöcher symbolisieren die drei noch erhaltenen Schlösser des alten „Mittleren Görmartores“, welche sich aktuell an der Stadtmauer befinden. An der Ampelkreuzung Kiliansgraben und Kreuzgraben sind die Schlösser zu sehen (siehe Fotos).

Die Hintergrundfarben der Bilder beziehen sich auf die drei Farben des Mühlhäuser Prunkwappens. Zu sehen ist ein Feuer, welches die zahlreichen Stadtbrände symbolisieren soll. Die drei größten Brände sind mit den Jahreszahlen erwähnt. Der Bau von vielen Gewölbekellern in der Mühlhausen sind auf die Brände zurückzuführen. Weiterhin ist die Fahne zu erkennen, mit der sich Thomas Müntzer zum Bauernkrieg aufmachte.

Eine weiße Fahne mit einem Regenbogen und den Worten „Verbum domini maneat in aeternum“ (Das Wort des Herrn bleibe in Ewigkeit). Als letztes ist das Aquädukt zu sehen, welches das Wasser von der Breitsülze in die Stadt geleitet hat. Die Sage dazu kann im „Sagenbuch der Stadt Mühlhausen in Thüringen“ ( Verlag Rockstuhl) nachgelesen werden.
Es handelt sich hierbei um die Sage: „Woher die Oberstadt Mühlhausen ihr Wasser erhält“.

Legenden zu meinen Mühlhausen Bildern

Wer will wissen, was die Einzelheiten auf den Mühlhausen Bildern bedeuten?

Da es zunehmend immer mehr Leute gibt, die sich für die 4 Bilder aus meinem Mühlhausen Projekt interessieren und die einzelnen Symbole und Zeichen erklärt haben wollen, habe ich dazu folgende Legenden erstellt.

Hier, auf meiner Internetseite, gibt es in der Menüleiste einen Punkt der „Legenden“ heißt.

Bei Interesse einfach darauf klicken und nachlesen. Zu jedem Bild gibt es eine Erklärung und gegebenenfalls einen Quellenhinweis. 

Kunstmesse in Coburg – Frank Melech

Im Juni war ich in Coburg zur inzwischen alljährigen und 3. Kunstmessen “Umschlagplatz“ in der Pakethalle am alten Güterbahnhof.

Hier haben sich rund 60 Künstler über ein ganzes Wochenende präsentiert. Frank Melech ist ein Künstler, dessen Arbeiten mir ganz besonders gefallen haben. Er erstellt Bildcollagen aus verschiedenen Fotos und begnügt den Betrachter mit mystischen und zauberhaften Gestalten und Situationen. Auf folgendem Link könnt ihr euch seine Werke anschauen und euch ein eigenes Urteil bilden: http://www.melech.de

Hier, auf meiner Internetseite, findet ihr unter “Links“ auch noch andere persönliche Vorschläge zu weiteren Künstlern aus meinem Freundes – und bekanntenkreis.

Experimentieren mit Stringart

In Vorbereitung auf meine Ausstellung zum Thema “Mühlhausen“, habe ich erneut ein Bild mit der Mühlhausen-Silhouette gestaltet. Zum ersten Mal habe ich ein 1,20 m  x 60 cm großes Holzbrett als Grundlage verwendet.

Nach der Bemalung habe ich Nägel benutzt, um diese der Silhouette entlang einzuschlagen. Zum Schluss wurden die Nägel mit Garn verbunden. Die Farben des Garns basieren auf denen des Prunkwappens von Mühlhausen. Die Farbwahl der Grafik, geht auf das aktuelle Stadtwappen zurück.